Freitag, 24. März 2017

Zwischenfazit Süßkramfasten

Ich hatte mir ja vorgenommen, meinen etwas ausgeuferten Süßkramkonsum während der Fastenzeit durch gezielten Verzicht unter Kontrolle zu bekommen.
Bislang läuft es gut.

Bin nur einmal schwach geworden, als ich wg. einer  über Mittag gehenden Planungsbesprechung nicht zum Essen kam - und es gab dort nicht mal Kaffee *jammermodus* ;-)
Da hab ich mir dann im Büro zum überfälligen Kaffee erst mal 3 Kekse gegönnt.

Zuckersüchtig bin ich wohl nicht  - jedenfalls hatte ich keine Entzugserscheinungen. Das Naschen ist bei mir wohl eher ein Gewohnheitsding: Zum Kaffee im Büro etwas von den dort immer vorrätigen Süßzeugs einfach greifen. Das hab ich vor allem in den ersten Tagen gemerkt. Da war es eine echte Übung in Achtsamkeit, den Kaffee ohne Schokolädchen an meinen Schreibtisch zu bringen.

Kleinere Anfälle von Süßhunger, die es aber nur selten gab, hab ich erfolgreich mit Bananen und Äpfeln bekämpft.

Einziger Wermutstropfen. Abgenommen hab ich irgendwie bislang nicht. Darauf hatte ich insgeheim gehofft.

Sonntag, 26. Februar 2017

Mein Papierkramwochenende

112 (teilweise eingescannte)  entsorgte und 5 bearbeitete  sowie 10 ordentlich abgelegte Schriftstücke sind an diesem Wochenende durch meine Hände gegangen.

Insgesamt 3,5 Stunden habe ich damit verbracht.

Das ist die gute Nachricht.

Die schlechte: ich habe nicht einmal die Hälfte der angesammelten Papierberge durch.

Die Challenge wird wohl demnächst in eine zweite Runde gehen müssen.

Als Motivationshilfe, den "gruseligen" Berg überhaupt mal anzugehen, war die Zählerei und die Ankündigung hier im Blog großartig. Lust hatte ich ja nicht wirklich, aber die Aussicht darauf, hier schreiben zu müssen, dass ichs nicht hinkriege, hat mich dann doch bei der Stange gehalten. Selbstüberlistung bei unangenehmen Tasks ist manchmal schon die halbe Miete. ;-)
Und vielleicht schaffe ich ja nächstes Wochenende den Restberg auch noch druchzusehen.

Dienstag, 21. Februar 2017

Papierkramentrümpelung

Eins der Schlachtfelder, das ich mir für dieses Jahr vorgenommen habe, ist mein Büro, insbesondere der dort sich anhäufende Papierkram. *seufz*

Meine Motivation für diese spezielle Sorte Clutter hält sich in besonders engen Grenzen: Ich hasse Papierkram.

Auf die Idee, Papierkram auch als entrümpelungswürdigen "Clutter" zu betrachten, bin ich tatsächlich erst durch diesen Blogbeitrag gekommen.
Noch besser: auf readysetsimplyfy wird auch noch eine Papierentrümpelungschallenge beschrieben: hier

Wenn das mal kein Motivationskick wird - (Selbstüberlistung ist alles!).

Hier die Spielregeln auf Deutsch:

Die Aufgabenstellung:
100 Stück Papier  entrümpeln.
Dabei zählt jede Entscheidung als 1. D. h. ein 20seitiges Schrfitstück, das als Ganzes abgeheftet / entsorgt / digitalisiert wird, zählt ebenso als 1 Stück, wie ein einseitiges, über das die Entscheidung getroffen wird.


Nächstes Wochenende gehts ran an den Speck. Macht jemand mit?
Ich werde berichten.

 


Sonntag, 12. Februar 2017

Der 100 Dinge-Unsinn

Gerade habe ich meine Badezimmerschränke entrümpelt und gereinigt.

Ich glaube , was den Bereich Bad angeht, bin ich schon ziemlich fortgeschritten minimalistisch.
Ich besitze keinerlei Kosmetik.
In Sachen Körperpflege bin ich aus ökologischen Gründen auf Seife bzw. festes Shampoo umgestiegen. Die Anzahl der verwendeten Cremes habe ich auch auf die Minimalzahl von 2 (eine Gesichtscreme, eine Hand- und Körpercreme -prima Zeugs, das es bei Lush sogar in einem Mehrwegbehältnis gibt, welches man zur Wiederverwendung zurückbringen kann) reduziert.
Nachdem ich also ausgeräumt, die Hausapotheke nach überlagerten Medekamenten durchforstet, ein Handtuch, das ich weil, ich es hässlich finde, im letzten Jahr nicht benutzt habe ausrangiert habe, ausgewischt und wieder eingeräumt habe hab ich mal durchgezählt.
Und kam allein im Bad auf rund 80 Dinge.

Nichts füt ungut, aber auch wenn Seife und Co Verbrauchsartikel sind, sind es doch Dinge, die mir gehören und bei mir dauerhaft herumstehen (in der einen oder anderen Ausgabe ;-) - weil ich sie eben brauche.

Vielleicht könnte ich die Anzahl noch ein wenig reduzieren, wenn ich überhaupt keine Reserven lagern würde. Aber das wäre dann ökologisch schwachsinnige Ressourcenverschwendung, weil ich hier aufm Land nunmal keinen Lush um die Ecke habe und daher lieber, wenn ich im Rahmen eines koordinierten Stadtermins dort mal hinkomme etwas auf Vorrat einkaufe, statt für jede Seife einzeln 30 km in die Stadt zu fahren.
Oder ich könnte die Anzahl der Handtücjer noch etwas reduzieren, wenn ich jedes Handtuch einzeln waschen würde, statt so viele zu besitzen, dass der vorrat ausreicht, bis ich das nächste mal eine Waschmaschine vollbekomme.

Was will ich damit sagen?
Ich finde die 100-Dinge-Challenge aus 2 Gründen unsinnig:
1. Weil vermutlich auch die angeblichen 100Dinge-Besitzer ihre Verbrauchsgüter nicht mitzählen und sich damit in die Tasche lügen, weil sie natürlich trotzdem (so sie dauerhaft benötigt werden, wie eben Seife, Zahnbürste und co. bei ihnen herumstehen.

2. Weil der Verzicht auf sinnvolle Vorratshaltung ökologisch betrachtet Unfug sein kann. (Ausufern sollte die Bevorratung natürlich auch nicht - was dabei rauskommt wenn man den Überblick über seine Vorräte verliert, habe ich am Anfang meiner Entrümpelungsaktion bemerkt. vieleicht erinnert sich der eine oder ander noch an die Putzmittlelliste des Grauens ;-) )

P. S.
Falls sich jemand dafür interessiert, was aus der Liste des Graunes inzwischen geworden ist:

- 3 1 angebrochene Flaschen Glasreiniger
- Kunststoffreiniger (verbraucht)
- Edelstahlreiniger (verbraucht)
- 2 1 Badreiniger 
- WC Reiniger (verbraucht)
- Rohrfrei (verbraucht)
- 2 verschiedene 1 Mehrzweckreiniger
- 2 1/2 Parkettreiniger (Restbestand)
- Schmierseife (verbraucht)
- Kalklöser
- Steinreiniger
- 2 Sagrotansprays (sachgerecht entsorgt)
- Polsterschaum (verschenkt - ich habe keine Polster...)
- Brennspiritus -(verbraucht)
- Scheuermilch (verbraucht)
- Sprühstärke (sachgerecht entsorgt )
- 3 unterschiedliche  1 Imprägniersprays
- Lederschimmelreiniger
- Kombi-Lederreiniger /-fett (verbraucht)
- 3 noch 2 Dosen Lederfett
- 2 Dosen noch 1 Sattelseife
- 12 noch 5 verschiedene Schuhcremes. 
- Rostlöser
- 0,5 Riesenvorratsflaschen Frostschutz für die Scheibenwaschanlagen vom Auto (eine davon verschenkt)
- 1 Pulle Scheibenklar (Sommer)
- 3 verschiedene Lackpflegemittel
- Starterspray
- Türschlossenteiser 
- 1l Motoröl (verbraucht)
- 2 Pullen Blumendünger
- Packung round up (Unkrautvernichter) (sachgerecht entsorgt)

Das einzige was ich zwischenzeitlich mal nachgekauft habe, ist ein Allzweckreiniger...
 



 

Sonntag, 1. Januar 2017

Jahresrückblick

Frohes neues Jahr allerseits.

Dies Blog ist gerade in aller Stille 2 Jahre alt geworden.
Zeit für einen Rückblick auf das 2. "Minimalismusjahr".
Zunächst die Zahlen:

In meinem Haushalt haben sich 201
53 Dinge neu eingefunden (Verbrauchsmaterilien nicht gerechnet).
302 Dinge haben ihn verlassen.
Netto sind es damit 249 Dinge weniger geworden.
Das Ziel, für jeden Tag des Jahres ein Ding rauszuschaffen, habe ich damit nicht erreicht.

Angesichts der Unzahl von Dingen, die sich hier immer noch befinden, war das jetzt keine berauschende Minimalisierungsbilanz. Auch im Vergleich mit dem Zeitraum davor, wo sicher weit über 1000 Dinge den Haushalt verlassen haben, nicht.

Vermutlich hat es auch damit zu tun, dass inzwischen alles leicht zu Entrümpelnde raus ist und das was noch raus müsste, mit erhöhtem Aufwand verbunden ist bzw. mehr "Herzschmerz" dranhängt.

Wie z. B. das Strickprojekt, was schon seit 10 Jahren bei mir rumgedümpelte. Als letzte Großtat des vergangen Jahres hab ich mich von der Illusion verabschiedet, es jemals fertig zu machen und es dann doch mal entsorgt. 

Und - soviel Selbsterkenntnis muss sein  - eine echte Minimalistin werde ich wohl niemals werden. Ein Leben mit nur 100 Dingen oder auch nur 1000 Dingen ist wohl nicht drin. Dazu sind meine diversen Hobbys einfach zu materialaufwendig.

Was meine Minimalismusbemühungen dennoch gebracht haben:
Neulich meinte ein Besuch zu mir, mein Haushalt sei so strukturiert. Wie jetzt? Ich - die kreative Chaotin? Aber wenn ich mich umschaue stimmt es: 2 Jahre Minimalismus haben hier tatsächlich sehr viel mehr Struktur reingebracht.

Eine Riesen-Baustelle ist allerdings noch offen: Der Papierkram und mein Arbeitszimmer.

Und weil so ein Jahreswechsel ja nicht ganz ohne gute Vorsätze auskommt, habe ich mir vorgenommen, diese Baustelle in 2017 in Angriff zu nehmen. Irgendwie sollte es doch zu schaffen sein, auch diese verbliebene Chaosinsel irgendwie in den Griff zu bekommen.

Auch meine 2016 begonnene rein - raus-Statistik werde ich weiter führen, schon um im Überblick zu behalten, dass hier sich nicht wieder unversehens Gerümpel ansammelt. 

In diesem Sinne - auf ins dritte Jahr. 
 
 

Dienstag, 22. November 2016

Warum Zero Waste Augenwischerei ist.

Mir ist schon klar, dass ich mich mit dieser provokanten Überschrift vermutlich ziemlich unbeliebt mache. Aber so leid es mir tut: das muss jetzt mal sein.

Neulich hatte ich ein Schlüsselerlebnis: Berufsbedingt hat es mich in ein Lager eines großen Logistikdienstleisters verschlagen. Und was gab es da zu sehen? Verpackungen um Varpackungen um Verpackungen und das Ganze auf (immer mehr) Kunststoffpaletten gelagert.

Dieser Dienstleister macht nichts anderes als Consumer-Produkte vom Großhandel anliefern zu lassen und für seine Kunden - Einzelhandelsbetriebe, die die Ware an Endverbraucher abgeben  - zu kommissionieren. D. h. Sortimente in Abnahmemengen, die die brauchen, zusammenzustellen und zu liefern.

Da liefert  z. B.  ein LKW 30 Paletten von einem Produkt - sagen wir mal: Gummibärchen -  an. Diese sind bekanntlich in Plastiktüten verpackt. Von diesen Plastiktüten liegt eine bestimmte Anzahl in einem Karton. 6 dieser Kartons stecken in einem größeren Karton. Ein Dutzend dieser größeren Kartons sind auf eine Palette geschichtet und mit Schrumpffolie umwickelt, dass sie dort auch drauf bleiben.

Im Lager dieses Dinstleisters wird dann umgepackt: die Schrumpffolie abgerissen und die Kartons auf andere Paletten umgesetzt, wo sie zusammen kommen mit Kartons für Schokoriegel, Kekse und anderem. Manche nehmen auch nur wenig ab, dann werden auch noch die größeren Kartons aufgerissen, die kleineren Kartons einzeln in neue Behällter umgeschichtet und weiter verpackt. Am Schluss wird um das Ganze wieder Schrumpffolie gewickelt und ab auf den nächsten LKW.

Die Reste des Packmaterials landen bei "meinem" Groß-Handelslogistiker - im Müll. 

Und wenn du als Konsument am Ende eine Tüte Gummibärchen in den Händen hältst und dich freust, dass die eigentlich eher sparsam  verpackt sind, hast du 95% des Verpackungsmülls, den diese Gummibärchen bereits produziert haben niemals zu Gesicht bekommen.

Du könntest jetzt natürlich sagen: Ich esse eben keine Gummibärchen.

Aber die Produkte, die man in Unverpackt-Läden kaufen kann, fallen leider auch nicht unverpackt direkt vom Acker in den Laden...

Donnerstag, 10. November 2016

Alles Konsum oder was?

Rage von "Mama denkt" hat gerade einen höchst interessanten Post verfasst, dem sich eine nicht minder interessante Diskussion anschließt.

Da meine 2 Cent dazu eher länglich ausfallen, habe ich beschlossen, einen Blogpost draus zu machen.

Bei Rage wurde auch der  Versuch gemacht, den Begriff "Konsum" zu definieren und das ist dabei heraus gekommen:

"Unter dem Wort Konsum verstehe ich nicht das Kaufen und Verbrauchen von existenziellem, wie Lebensmitteln, sondern das Kaufen und Verbrauchen von all jenem, das man sich kauft, ohne das man aber existieren/leben könnte.“

Erst fand ich das einleuchtend. Bei näherem Hinsehen fiel mir dann aber auf, dass diese Definition doch ziemlich unscharf ist. 

Ohne was ich leben könnte, oder was ich zum Leben für unverzichtbar halte, ist letztenendes eine höchst subjektive Entscheidung. 

Und eine die alles andere als einfach zu beantworten ist. Guckt euch in dem Zusammenhang  mal  die Zusammensetzung des Harz IV Warenkorbs und die Diskussionen drumherum an. Dann erkennt ihr schnell was ich meine. Das Nicht-konsumieren bestimmter Dinge kann einen nämlich auch ins gesellschaftliche Abseits bringen. Und damit die Lebensqualität massiv beeinträchtigen.
Nehmt als Bespiel das Internet. Vor 20 Jahren haben wir alle ohne gelebt. Niemandem hat etwas gefehlt. Es gab nämlich einfach noch keins ;-D.  Heute bedeutet kein Internet zu haben, von wesentlichen Informationsquellen und Möglichkeiten der sozialen Teilhabe abgeschlossen zu sein.
In der Nutzung des Internets ist allerdings jede Menge Konsum verborgen: angefangen vom PC oder Smartphone über die (wenn möglich bitte doch schnelle - und deshalb neu zu verlegende Datenleitung) bis hin zum Stromverbrauch.

Auch der Ausschluss von Lebensmitteln ist im Zusammenhang mit der aufgeworfenen Kernfrage nach "gutem" oder "schlechtem" Konsum m. E. daneben gegriffen. Ich kann z. B. sehr gut ohne (extrem umweltbelastende) eingeflogene Papayas oder sonstiges exotisches Obst leben.

Nicht-Konsumieren ist schlicht und ergreifend nicht möglich. Selbst der Selbstversorger mit eigenem Garten wird spätestens dann, wenn er eine neue Hacke braucht, zum Konsumenten. (Und kommt mir jetzt nicht mit dem selbstgemachten Steinbeil. Nachgewiesenermaßen gabs bereits in der tiefsten Steinzeit Handelsbeziehungen über hunderte von km, um an besonders gute Steine für Werkzeug heranzukommen.)

Die Kritik am minimalistischen Credo, dass hier nur Erlebniskonsum gegen Warenkonsum eingetauscht wurde, ist deshalb faktisch zwar richtig, greift aber auch zu kurz.

Ein minimalistischer Lebensstil kann natürlich äußerst unnachhaltig sein, wenn man sich mal die Umweltbelastung allein der Flüge der "Nur mit einem Rucksack um die Welt Tourer"-Minimalisten anguckt.  
 Und die von Rage angesprochene "Kompensation" ist-   sorry - meines Erachtens Augenwischerei. Denn der Schaden durch die Flugzeugabgase ist ja da, und wird nicht dadurch weggemacht, dass irgendwo von dem Bruchteil meines Geldes der tatsächlich dafür nach Abzug aller "Orgakosten" übrigbleibt, irgendwo  ein Bäumchen gepflanzt wird.

Fazit: das Bekenntnis zum Minimalismus löst nicht zwangsläufig eine nachhaltigen Lebensstil aus.
Wenn man einen nachhaltigen Lebensstil anstrebt kann Minimalismus allerdings eine gute Oriantierungshilfe sein.
Micht konsumieren geht nicht, aber weniger und nachhaltiger konsumieren und zwar in jedem Feld
-vom umweltfreundlichen Wanderurlaub über den Verzicht auf eingeflogene Lebensmittel zugunsten regional produzierter bis zur "Nicht-Anschaffung von Dingen, die man nicht braucht.
Was man aber braucht   um sich in seinem Leben wohl zu fühlen, kann individuell höchst unterschiedlich sein.

Ansätze wie "Das Halten eines Hundes ist aber nicht nachhaltig - all das Fleisch dass der frisst - böse, böse!",
 halte ich daher nicht für zielführend, weil so ein Hund durchaus einen erheblichen Einfluss auf die Lebensqualität hat. (Ich bin bei dem Thema befangen und geh jetzt meine Graunase kraulen ;-)

Insofern muss eine Nachhaltigkeitsdenkansatz eher in die Richtung gehn, dass jeder selbst entscheiden kann wofür er "seinen CO2-Anteil" verpulvert. 
Und wenn man sich die Gesamtbilanz unseres hypothetischen flugreisenden Minimalisten im Vergleich zu der eines Biolandwirts anguckt, der zwar keine Flugreisen macht aber nunmal ein Auto und einen Trecker  u.s.w benötigt, sein in unserem Klima befindliches Haus heizen muss, das vielleicht weil er nicht viel Geld zum investieren hat, ein schlecht wärmegedämmter Altbau ist könnte die Sache eventuell wieder anders aussehen.